
FUCHS-INFORMATIK AG produziert Wissen, welches Sie im erfolgreichen Requirements Engineering unterstützt.
K. Pohl, C. Rupp (2009). Basiswissen Requirements Engineering: Aus- und Weiterbildung nach IREB-Standard zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level. dpunkt Verlag. ISBN 978-3898646130.
Requirements Engineering (RE) ist eine Schlüsseldisziplin der Systementwicklung und entscheidet maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts. Fachleute, die in diesem Bereich tätig sind, sollten über ein sicheres RE-Grundlagenwissen verfügen so wie es im Lehrplan des ‘Certified Professional for Requirements Engineering’ (CPRE) festgelegt ist.
Entwickelt und eingeführt wurde das CPRE-Zertifikat vom ‘International Requirements Engineering Board’ (IREB e.V.). Der IREB e. V. setzt sich für die Verbesserung der Requirements-Engineering-Praxis sowie für eine qualitätsgesicherte und standardisierte Aus- und Weiterbildung ein.
Dieses Lehrbuch für die Zertifizierung zum ‘Foundation Level’ (Version 2) des CPRE wurde von IREB-Mitgliedern geschrieben, die an der Entwicklung des Lehrplans beteiligt waren.
Der Lehrplan für den Foundation Level – und damit auch dieses Buch – umfasst das Grundlagenwissen zum Requirements Engineering. Behandelt werden im Einzelnen Ermittlung, Dokumentation, Prüfung, Abstimmung und Verwaltung von Anforderungen sowie die Werkzeugunterstützung.
Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen.
E. Fuchs (2002). Requirements-Engineering in IT: effizient und verständlich. Vieweg Verlag. ISBN 978-3528057565.
Requirements-Engineering ist in IT-Projekten ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Es geht darum, wie klare Vereinbarungen hinsichtlich der Anforderungsspezifikation sicherstellen, dass hinterher alle Beteiligten mit den Ergebnissen zufrieden sein werden.
Das Buch zeigt, worauf es ankommt, damit ein verbindliches Dokument zwischen Auftraggeber, Benutzer, Betreiber einerseits und Systemanalytiker, Entwerfer, Programmierer, Lieferanten andererseits entsteht. Übersichtlich und kompakt werden die zielführenden Methoden, Modelle und Vorgehensweisen, wie die Anforderungsspezifikation systematisch erstellt werden kann, aufgezeigt. Die Darstellung orientiert sich an dem bewährten Konzept, wie es sich in der Reihe “Know-how für das Management” als lesefreundlich erwiesen hat: Links eine Grafik, auf der gegenüberliegenden Seite der erklärende Text, das ganze in gut handhabbaren “24 Schritten”.
Eine wichtige Orientierungshilfe für alle Verantwortlichen in IT-Projekten.
R. Böhm, E. Fuchs (2002). System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik. Vdf Hochschulverlag. ISBN 978-3728127624.
Eine Vielzahl von Methoden und CASE-Produkten (Computer Aided Software Engineering) tragen zu einer Verunsicherung im Bereich System-Entwicklung bei. Wie soll nun eine Applikation entwickelt werden? Dieses Buch schafft Klarheit. Die Autoren zeigen den Entstehungsvorgang detailliert auf, von der Formulierung der Informatik-Strategie bis zur Implementierung der Programme. Entsprechend eignet sich der praxisorientierte Leitfaden als Grundlage für die Entwicklung einer Applikation im administrativen/kaufmännischen Bereich, aber auch als Lehrbuch. Die Autoren, selber als Entwickler und Ausbildner tätig, haben sich bewußt am Profil des Wirtschaftsinformatikers orientiert.
Das Buch richtet sich an Personen, die in der Praxis mit System-Entwicklung (Projektleitung, Analyse, Organisation, Programmierung) beauftragt sind, an alle Studierenden sowie Kurs- und Seminarteilnehmer in der Wirtschaftsinformatik. In der neuen Auflage kommen u.a. Kapitel über Business Process Reengineering, objektorientierte Analyse und objektorientiertes Design dazu. Außerdem berücksichtigt das Werk die neuen Ausführungsbestimmungen der Prüfungen für die Ausbildung zum Informatiker mit eidg. Fachausweis und eidg. Diplom.
S. Fricker (2009). Pragmatic Requirements Communication: The Handshaking Approach. Shaker Verlag. ISBN 978-3-8322-8602-6.
Handshaking is an approach to communicate requirements from a customer to a supplier that allows the customer to use requirements for steering solution development in a pragmatic, goal-oriented manner. Feed-forward, realized by tailoring the requirements to the supplier, increases communication efficiency. Feedback, realized by reviewing a supplier’s development intentions, helps assuring that the developed solution is acceptable. Combining feed-forward and feedback allows the customer and supplier to learn about each other’s backgrounds and interests for even further increasing efficiency and effectiveness of requirements communication over time.
The Handshaking approach has been studied and evaluated in a number of small to large-scale industrial projects and was compared with the traditional widely established hand-over of a requirements specification. Management of the largest involved development organization has judged Handshaking as one of the highest impact process development achievements in recent years. It enabled efficient requirements communication even when requirements quality was bad, clarified and improved requirements, enhanced discussion and handling of variants, and allowed development to achieve a deep understanding of requirements. 2/3 coverage of requirements with Implementation Proposals led to project plans that were within a 15% planning accuracy limit.